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    <updated>2026-04-09T14:17:47+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Endlich da, endlich E-Rollern, endlich eKFV! </title>
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                                            EGRET TEN V4 in StVO-Version ab August bei uns erhältlich
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                 Irgendwie reiben wir uns ja immer noch die Augen…Am 15.06.19 ist die Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr, die eKFV, in Kraft getreten. E-Scooter dürfen damit offiziell und ganz legal am öffentlichen Verkehr teilnehmen. Nach jahrelanger Debatte hält moderne und umweltfreundliche Fortbewegung im Mikro-Format nun Einzug auf Deutschlands Straßen und sorgt für flexible letzte Meilen. Die komplette Verordnung findet ihr  hier . Wenn ihr regelmäßig in unserem Blog vorbeischaut und/oder Augen und Ohren in Punkto Nachrichtenlage offen haltet, sind euch die entscheidenden Facts aber sicher bekannt. Absolut zurecht ist das Thema Mikromobilität derzeit omnipräsent.  Kurze Auffrischung in Sachen eKFV: Es dürfen mit der Verordnung solche Elektrokleinstfahrzeuge am Straßenverkehr teilnehmen, die über eine  Halte - oder  Lenkstange  verfügen und eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von  6 km/h bis 20 km/h  haben.   Sind ein  Radweg  oder ein Radfahrstreifen vorhanden, so müssen eKF hierauf gefahren werden. Gibt es keine, darf die  Fahrbahn  genutzt werden. Eine  Helmpflicht  besteht nicht (ABER: „ Looks like shit, but saves my life “!)  Ein  Führerschein  wird nicht benötigt, das  Mindestalter  zum Fahren beträgt  14 Jahre . Der Scooter ist  versicherungspflichtig  und muss verkehrssicherheitsrechtliche Mindestanforderungen erfüllen.   E-Scooter und Co. benötigen also eine offiziell erteilte ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis), um gemäß der eKFV am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Die schlechte Nachricht: Hersteller und Kraftfahrt-Bundesamt kommen der Nachfrage derzeit praktisch nicht hinterher. Entsprechend sind bis dato kaum E-Scooter mit ABE erhältlich und es herrscht ein wenig Ruhe vor dem (Scooter-) Sturm in Deutschland. Die gute Nachricht gleich hinterher:  EGRET  als einer DER Top-Anbieter im Bereich E-Scooter hat es soeben geschafft und wird ab August mit dem  EGRET TEN V4  in der StVO-Version an den Start gehen.  Die  EGRET V4  Version kombiniert die gewohnt solide und kompakte Bauweise mit einem neuen und leiseren Motor. Der hohe Fahrkomfort entsteht durch die 10 Zoll Luftreifen, Scheibenbremsen schaffen die nötige Sicherheit. EGRET E-Roller sind äußerst hochwertig verarbeitet und langlebig.  Der Aufbau erfolgt sekundenschnell, der Klappmechanismus für den praktischen Transport ist ebenso easy erledigt. Nützliche Details wie ein Bügel für ein Schloss, ein USB-Anschluss am Display oder der Platz für die Versicherungsplakette unterm Rücklicht wurden ergänzt.   Also, ganz legal Gas geben und mit dem  EGRET TEN V4  die Straßen unsicher machen! Ganz brav nach StVO versteht sich. Bestell jetzt vor und sicher Dir den E-Scooter Fahrspaß nach eKFV ab August bei uns im Shop. 
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                            <updated>2019-07-17T17:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gewonnen! Der Metz moover ist der erste legale Elektro-Tretroller in Deutschland</title>
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                                            Der moover von Metz ist per Sondergenehmigung ab sofort auf Radwegen und Straßen zugelassen. Alle Infos zum Produkt und ein Update zur eKFV hier.
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                  Über die anstehende  eKFV  (Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge) halten wir euch regelmäßig auf dem Laufenden. Voraussichtlich am  17. Mai  soll der Bundesrat abstimmen und Elektrokleinstfahrzeuge endlich auch in Deutschland freigeben. Nach Bedenken des Verkehrsausschusses wird wohl aber entgegen der bisherigen Planung das Fahren auf Gehwegen gestrichen. Zu gefährlich finden die meisten Verkehrsminister. Eine Aufteilung in zwei Kategorien erscheint ihnen zudem zu schlecht kontrollierbar. Bleibt also die höhere E-Scooter Klasse bis max. 20 km/h, die auf Radwegen und Fahrbahnen gefahren werden darf. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zeigt sich kompromissbereit und will in erster Linie eine zügige Lösung.  
  Genialer E-Scooter und legaler Fahrspaß   Mitten in der aktuellen Diskussion und passend zum Sommerstart präsentiert der Hersteller  Metz  nun den ersten  legalen  Elektro-Tretroller für Deutschland: Den  Metz moover . Wie das geht? Per  Sondergenehmigung  des Kraftfahrt-Bundesamtes! Der moover darf ohne Helm auf  Radwegen  und  Fahrbahnen  gefahren werden, erhält eine  Versicherungsplakette  und ist  max. 20 km/h  schnell. Last but not least ist er  hier  ab sofort bei uns im Shop erhältlich!  Stellt sich natürlich die Frage, wieso der  moover  Elektro-Tretroller jetzt schon starten darf? Im Unterschied zur vorgesehenen eKFV Regelung, ist für den moover noch eine  Fahrerlaubnis  (mindestens Mofa-Kategorie) notwendig. Klar waren auch vorher schon straßenzugelassene Modelle auf dem Markt, hier musste aber noch (eine Art) Sitz sein. Gewicht, Optik oder Fahrverhalten kamen zudem eher suboptimal daher und entsprachen nicht wirklich der Vorstellung eines unkomplizierten und sleeken Tretrollers. Abgesehen von der (mind. Mofa-) Fahrerlaubnis erfüllt der metz moover die Anforderungen der geplanten eKFV nahezu gänzlich und ist damit als echter Vorreiter auf neuen Wegen der Mobilität zu sehen. 
  (Rechts-) Sicherheit garantiert   Mit dem  Metz moover  bist Du bereits jetzt auf der (rechts-) sicheren Seite unterwegs und kannst sofort elektrisch Gas geben. Ob auf den letzten Metern Deines Arbeitsweges, in der City oder beim Ausflug am Wochenende. Mit dem flüssig zu bedienenden Klappmechanismus ist der moover leicht zu transportieren oder verschwindet im Kofferraum. Ein im Lieferumfang enthaltenes Booklet (siehe auch Fotos) präsentiert Dir noch einmal übersichtlich alle Fakten und gibt die nötigen Vorlagen an die Hand. Versicherungsplakette bestellen? In wenigen Schritten bei der vorgegebenen Stelle erledigt. Die Haftpflicht beträgt 35,70 Euro im Jahr, eine Haft- und Kaskoversicherung (mit Diebstahl) kostet Dich 89,25 Euro. Was ist, wenn die Polizei Dich anhält? Zeig einfach die Betriebserlaubnis, die in Form eines Fahrzeugscheins beiliegt und praktisch in der Hosentasche verschwindet. Du merkst, es ist an alles gedacht. 
  Features   In punkto Motorisierung und Ausstattung überzeugt der  moover  mit echten Top-Features. Ein Softwarekonzept sorgt für ein  angenehmes  Anfahren des 500 W Peakleistung  Hinterradantriebs . Die Motorleistung liegt bei  250 Watt . Die  12 Zoll Luftbereifung  von Schwalbe sorgt für eine stabiles und flüssiges Fahrverhalten, hochwertige  Scheibenbremsen  und  LED-Licht  mit Tagfahrfunktion schaffen die notwendige Sicherheit.  Die Reichweite liegt bei rund 25 km/h, ein Schritttempo-Modus oder die angeschweißte Schlossdurchführung sind weitere praktische Features. Nützliches Zubehör und tolle Farben bringen Spaß in die Sache. 
  Qualität und Fahrspaß   Kommen wir abschließend noch zu Qualität und Fahrverhalten und der damit verbundenen Begeisterung bei unseren Team-Mitgliedern. Im Vergleich zu anderen Scootern ist der Metz moover  verzinkt  und  pulverbeschichtet , was unschöne Kratzer und Spuren vermeidet. Das Trittbrett ist breit genug, um auch mit beiden Füßen nebeneinander stehen zu können und damit das Fahrverhalten zu variieren. Es ist zudem sehr  robust  aufgemacht und wenig empfindlich. Insgesamt überzeugt der Scooter durch Qualität  „Made in Germany“  und folgt damit Tradition und Anspruch der Marke Metz.  Und der Fahrspaß? Begeisterung pur! Der Elektroscooter fährt  hervorragend  an, ist  wendig  und dabei trotzdem  stabil . Kurz antreten bzw. anschieben und dann den Elektromotor per Handpedal zuschalten – das gibt Fahrsicherheit. Die Beschleunigung über das  Handpedal  erfolgt bei aller Power dennoch  smooth . Die Bremsen funktionieren gut eingestellt hervorragend, LED Licht und Bedienung erfüllen alle derzeitigen Ansprüche mit Bravour. Nach Meinung des Teams einer der absolut besten Elektro-Scooter auf dem Markt!  Während andere Hersteller also noch um ihre Typenzulassungen für 2019 bangen, jetzt aber nichts wie los zum  Metz moover  und ganz legal auf Deinem faltbaren E-Scooter Gas geben! 
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                            <updated>2019-05-08T15:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sommer mit E-Scooter!</title>
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                                            Finale Version der eKFV könnte bereits ab Mai 2019 für freie Fahrt sorgen
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                 Wir berichten in unserem Blog regelmäßig über die anstehende Verordnung für Elektrokleinstfahrzeugen ( eKFV ), seit Ende Februar liegt die finale Version des  BMVI  (Bundesministerium für Verkehr) vor und wurde umgehend zur Notifizierung an die EU-Kommission weitergeleitet. Die Version vom  26.02.19  findet ihr  hier . Normalerweise müsste sie danach dann in den Bundesrat gehen – das dauert dem BMVI aber nach eigener Aussage zu lange. Die Verordnung soll daher bereits zeitgleich an den Bundesrat übergeben werden, so dass die Prozesse parallel stattfinden können. Wenn alles sprichwörtlich rund läuft, könnte das bereits  ab Sommer 2019  freie Fahrt für alle Elektrokleinstfahrzeuge bedeuten.  Die rund 50-Seiten starke Verordnung regelt die offizielle Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) mit Lenk- und Haltestange im Detail. Hier noch einmal die  wichtigsten Facts  und  Neuerungen  der aktuellen Version: 
 ..gleich vorweg: Für junge Menschen oder solche ohne Führerschein hat sich die finale Überarbeitung der eKFV schon mal richtig gelohnt, denn im  vorherigen  Entwurf musste man mindestens 15 Jahre alt sein und eine Fahrerlaubnis besitzen! 
  +  Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von nicht weniger als 6 km/h und nicht mehr als 20 km/h 
  +  eKF dürfen auf Radwegen fahren. Wenn diese fehlen, darf auf Fahrbahnen gefahren werden. Dies gilt für eKF mit bauartbedinger Höchstgeschwindigkeit &amp;gt; 12 km/h. Andere können bzw. müssen auf dem Gehweg fahren 
  +  Es besteht eine Versicherungspflicht. Ein Versicherungsaufkleber muss am Fahrzeug angebracht werden. Dieser ist ähnlich einem Versicherungskennzeichen aufgebaut und kann im Versicherungsbüro oder online beantragt werden 
  +  Zum Führen eines eKF mit einer Höchstgeschwindigkeit von weniger als 12 km/h sind Personen berechtigt, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Zum Führen eines eKF mit bis zu 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind Personen berechtigt, das 14. Lebensjahr vollendet haben 
  +  eKF dürfen in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgeführt werden 
  +  Helmpflicht besteht grundsätzlich nicht. Aber denkt dran: „ Looks like shit, but saves my life ”! Die neue und vielbeachtete  Kampagne  zum Thema „Helme retten Leben“ vom BMVI bringt es auf den Punkt.  Eine aus dem Büro von Verkehrsminister Andreas Scheuer angekündigte  Ausnahmeregelung  für Geräte  ohne  Lenk- und Haltestange geht gleichzeitig auf den Weg. Details zur Ausnahmeregelung sind noch nicht bekannt, aber  E-Boards, Hoverboards  etc. sollen im ersten Halbjahr 2019 gefahren werden können. Die Ausnahmeverordnung ist nicht zustimmungspflichtig im Bundesrat, dadurch ist das Verfahren lt. BMVI sehr schnell.  Wow, alles klar – das Warten hat sich gelohnt und die Freude auf den Sommer 2019 könnte nicht größer sein! Be prepared und checkt unsere E-Scooter von  Metz ,  Egret ,  SXT  oder  Kumpan . 
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                            <updated>2019-03-26T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Segway präsentiert selbstbalancierende Elektro-Rollschuhe</title>
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                                            Probefahrt auf den wohl coolsten Skates aller Zeiten: Segway Drift W1
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                 Elektrische, sich selbst stabilisierende  Rollschuhe ? Klingt zunächst mal ziemlich futuristisch und sieht in der Tat auch so aus. Zwei keilförmige Skates, die Du ganz einfach mit Deinem Lieblings-Sneaker besteigst und per Körperneigung steuerst. Im Vergleich zum Hoverboard agieren Deine Füße bzw. Beine getrennt voneinander, was natürlich  völlig neue Moves  zulässt. 
 Werfen wir also einen genauen Blick auf das Hpye-Produkt  Segway Drift W1  und wagen einen ersten Test. Unser Team-Mitglied Levi ist großer Fan von E-Boards und allen Balance-Tools und damit natürlich der perfekte Kandidat zum Testen. Also, nichts wie rauf mit ihm auf die neue Art von Skates. 
  Robuste Power  
 Einmal ausgepackt, überzeugt uns zunächst mal die  hochwertige Haptik  des  Segway Drift W1 . Das Ganze mutet so gar nicht wie ein halsbrecherisches Spielzeug, sondern absolut  robust  an. Die Trittflächen sind dick gummiert, Gummidämpfer hinten und vorne bieten Schutz, die Räder wirken äußert  stabil . Jeder Skate ist rund 3,5 Kilo schwer und hat einen eigenen An-/Aus-Knopf, damit erwecken wir sie zum Leben.  Wir empfehlen, die Skates erstmal im Sitzen zu betreten und durch vorsichtiges Vor- und Zurückrollen ein Gefühl für ihre Beschaffenheit und Kraft zu bekommen. Man merkt sofort, dass eine Menge  Power  in dem bis zu 12 km/h schnellen Produkt steckt –  Vorsicht  ist also gerade  zu Beginn  unbedingt geboten! 
 Im nächsten Schritt werden beide Skates vor einer Wand platziert, um die ersten stehenden Versuche zu absolvieren und im Notfall Halt zu finden. Nimmt man sie im „On“ Modus einfach ruckartig hoch, beispielsweise an den praktischen Tragebändern an der Unterseite, fangen sie hysterisch an zu piepen und signalisieren uns damit, dass sie nicht ausbalanciert sind. Mit Bedacht und in der Waage an beiden Seiten angefasst können wir sie bequem in Stellung bringen. 
 Beim vorsichtigen Nachjustieren der Position merkt man zudem, wie  sensibel  die Skates auf jede noch so kleine Bewegung reagieren – tippst Du sie an einer Seite leicht mit dem Finger an, vollziehen sie umgehend einen ganz leichten Move. 
  Balance-Akt  
 Unser wagemutiger Tester Levi steht nun bereits frei im Raum auf den Skates und fährt durch behutsame Verlagerung des Körpergewichts kleine Distanzen vor- und rückwärts. „Dafür braucht man aber echt eine ganze Menge Balance“, ist seine erste Aussage zur neuen Art des Skatens. „Gar nicht soooo leicht“ schiebt er als Gleichgewichts-Profi rasch nach;-). Wenn es ganz kritisch wird: Einfach schnell absteigen, dann bleibt der Skate brav stehen. 
 Ein bisschen Mut und eine gute Portion Durchhaltekraft benötigt man also in jedem Fall. Natürlich wird wie bei jedem innovativen Produkt auch vereinzelt fröhlich getrollt und mit Anspielungen auf den Segway-Erfinder nicht gespart – aber Hand auf’s Herz: Die einen finden’s cool und fahren sich einfach rein, die anderen hätten seinerzeit auch den guten alten Rollschuh verteufelt. 
  Skates mit Spaßfaktor  
 Levi jedenfalls gibt mittlerweile  richtig Gas  und düst mit einem Grinsen quer durch unser Lager. Das Ganze bringt seiner Aussage nach  „so richtig“   Spaß  und sieht innerhalb der kurzen Zeitspanne zugegebenermaßen auch schon echt professionell und nach wie vor sehr abgefahren aus. Nach rund 45min ist der Akku leer und die erste Runde beendet. Wir haben getestet und resümieren: Der  Drift W1 e-Skate  ist ein innovatives Produkt mit hohem Spaßfaktor aus dem Hause Segway und ab sofort bei uns im Shop erhältlich! 
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                            <updated>2018-11-15T17:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Freie Fahrt für E-Scooter </title>
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                                            Verordnung über Elektrokleinstfahrzeuge (eKFV) auf der letzten Meile
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                 Im Sommer haben wir bereits über die anstehende Verordnung zu Elektrokleinstfahrzeugen (eKFV) berichtet, nun liegt der Entwurf im Detail vor. Der Referentenentwurf ging Ende Oktober 2018 an den Bundestag und soll bis Ende 2018/Anfang 2019 in Kraft treten. Auch wenn wie erwartet ein paar Abstriche gemacht werden müssen, sind wir noch immer aus dem Häuschen, denn das Ganze bringt die lang erwartete und sprichwörtliche Bewegung in das Thema E-Scooter und Mikromobilität! 
  Hinweis : Die überarbeitete Version vom 26.02.19 liegt nun vor&amp;nbsp; - checkt auch  hier  unseren neusten Beitrag zur finalen Verodnung!&amp;nbsp; Richtig gute Neuigkeiten gibt es für alle jungen Fahrer (Altergrenze von 15 auf 12 herabgesetzt) und alle ohne Führerschein (Fahrerlaubnis nicht mehr nötig)! 
 Der über 40-Seiten starke Verordnungs-Entwurf regelt die offizielle Teilnahme eines E-Scooters im Detail, macht Vorgaben zu Ausstattung, Versicherung und Anwendung im Straßenverkehr. Unser Teaser-Bild übrigens ist nicht etwas selbst designt, sondern Bestandteil des Entwurfs. Dieses Zusatzzeichen „Elektrokleinstfahrzeuge frei“ wird nach Inkrafttreten der Verordnung eine allgemeine Zulassung auf anderen Verkehrsflächen als Radwegen oder Seitenstreifen bekanntgeben. Beamtendeutsch-Konfigurator: Freie Fahrt für E-Scooter!   Kern-Punkte   E-Roller dürfen künftig innerorts mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h auf Fahrradwegen und Fahrradstraßen gefahren werden. Wenn solche nicht vorhanden sind, darf auf Fahrbahnen oder in verkehrsberuhigten Bereichen gefahren werden. Außerorts dürfen nur Radwege und Seitenstreifen befahren werden. Wenn solche nicht vorhanden sind, darf auf Fahrbahnen gefahren werden. Andere Verkehrsflächen können die Straßenverkehrsbehörden zulassen und hier kommt erneut das Zusatzzeichen ins Spiel.   Erlaubt mit Fahrerlaubnis   Der E-Scooter muss mit einer Lenk- oder Haltestange ausgestattet sein, zwei voneinander unabhängige Bremsen und Blinker sowie eine helltönende Glocke aufweisen. Der Fahrer muss mindestens 15 Jahre alt sein und einen Mofa-Führerschein oder eine andere Fahrerlaubnis besitzen.   Kein Helm, aber eine Versicherung   E-Scooter benötigen außerdem eine Versicherungsplakette, ähnlich wie Mofas oder kleine Motorroller. Helme sind nicht vorgeschrieben. Den Entwurf in ganzer Länge findet ihr  hier  auf der Seite des BMVI, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Bis zum Inkrafttreten der Verordnung gelten natürlich die aktuellen gesetzlichen Regelungen.  E-Boards bleiben zunächst leider von der Neuregelung ausgeschlossen. Kritik kommt daher natürlich verstärkt aus den Reihen der E-Board Fahrer. Auch anderen geht die Verordnung nicht weit genug und ist zu unflexibel – sie verweisen auf diverse europäische Nachbarn, bei denen die E-Scooter schon seit längerem freie Fahrt auf nahezu allen Straßen haben. Positiv zu bewerten ist aber in jedem Fall, dass die Nutzung nun endlich geregelt daherkommt und alle Fahrer entsprechende Sicherheit haben. Die Bußgelder bei Verstoß fallen zudem sehr viel geringer aus als bisher und auch mit einem Straftatbestand muss nicht mehr gerechnet werden. Und wer weiß – vielleicht wird die Regelung ja auch in absehbarer Zukunft durch eine flexiblere EU-Verordnung abgelöst?  Freuen wir uns bis dahin auf eine neue Art der Fortbewegung und freie Fahrt mit unseren E-Scootern von  Egret ,  SXT  oder  Kumpan ! 
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                            <updated>2018-11-08T16:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">EGRET goes W:O:A!</title>
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                                            Mit dem Elektroroller auf dem Wacken Open Air 2018
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                 Elektroroller bieten eine ganz neue Art der Mobilität. Alternativ, unkompliziert und nicht zuletzt spaßig sollen sie sein. Eine echte Alternative im stressigen Alltagsleben mit wenig Zeit und noch weniger Parkmöglichkeiten.  Einsatzmöglichkeiten gibt es Diverse, wir haben am vergangenen Wochenende jedoch eine Location der ganz besonderen Art getestet:  Wackeeeeeeeennnn !!!!!!!! Mitglieder unseres Teams und Freunde verbringen jedes Jahr traditionell ein paar rockige Tage als Security und Presse-Begleiter auf dem größten Heavy-Metal-Festival der Welt. Family und Friends mit Hard Rock Komponente sozusagen.  In diesem Jahr ist nun erstmals auch ein elektrischer Begleiter dabei: Der  EGRET TEN V3 . Der Elektro-Scooter ist das Topmodell der Marke EGRET aus Hamburg und kombiniert eine  kompakte , äußerst  hochwertige Bauweise  mit dem ultimativen  Fahrkomfort . Er soll die  Wege  zwischen den einzelnen Events und Bühnen  verkürzen  und die Crew damit tatkräftig unterstützen. Ach ja: Und dabei noch richtig  Spaß  bringen. 
 Vor dem Event wurden die Roller selbstverständlich ein wenig gepimpt und mit dem  Wacken-Logo  gebrandet. Optik gehört schließlich dazu. Der wuchtige  Kuhschädel  macht sich hervorragend auf dem  Trittbrett  des sleaken, matt farbigen Elektrorollers. 
 Das am häufigsten ausgelöste Gefühl bei Mitarbeitern, Presse und natürlich auch Besuchern? Neid! Bei höllischen Temperaturen von über 30 Grad bringt der V3 die Crew zuverlässig und fix von A nach B und sorgt mit ein wenig  Fahrtwind  für beste Laune. Die erfahrenen Crew-Mitglieder attestieren eine  Zeitersparnis  von mindestens einer Stunde pro Tag. Gerade die längeren Wege machen richtig Spaß und das erste Mal überhaupt gehören die Langstrecken-Jobs zu den Gefragteren. Das  Handling  ist durch das  geringe Packmaß  sehr komfortabel. Wacken-Mitarbeiter mit Fahrrädern hingegen bleiben schon mal in den Absperrungen stecken. Aufgeladen wird im Presse-Zelt, das geht bequem und einfach.  Mit bis zu 30km/h geht es bis Sonntag über das Festival-Gelände. Die  Beschleunigung  ist definitiv besser als beim Vorgänger V2. Selbst ein  Wheelie  ist mit dem Crew-Mitglied der besonderen Art machbar. Aber natürlich nur für diejenigen, die’s drauf haben ;-). Siehe Bild. Wackeln oder Klappern: Fehlanzeige. Die  Verarbeitung  ist noch einmal  deutlich besser  als beim Vorgänger Modell.  Der Boden ist brutal hart und uneben, Staubentwicklung und Schlaglöcher erschweren die Bedingungen für den  EGRET TEN V3  zusätzlich. Der Umgang mit dem elektrischen Begleiter ist zudem alles andere als zimperlich und wird mit steigendem Vertrauen in die Robustheit härter. Umschmeißen, Draufspringen und Vollgas gehören natürlich dazu. Der Roller  hält  perfekt durch – am Ende des Heavy-Metal-Marathons sind  keine   Mängel  feststellbar. Einzig das Vorderlicht kommt nach wie vor nicht optimal daher, sprich: bringt nicht gerade eine Flut an Helligkeit. Wir bessern einfach mit unseren  Knog Leuchten  mit GoPro Halterungen auf.  Fazit: Heavy-Metal-Hölle mit  Bravour  bestanden. Wer Wacken überlebt, der wird  im Alltag richtig rocken ! Die Testnote der Crew für den  EGRET TEN V3  ist eine 1 mit Sternchen, also beide Daumen hoch. Moment… Zeigefinger und Kleiner Finger natürlich. 
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                            <updated>2018-08-07T12:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">E-Scooter bald auf deutschen Straßen zugelassen</title>
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                                            Bundesverkehrsministerium bestätigt Ressortabstimmung für neue Fahrzeugklasse 
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                 Neue Zeiten fordern neue Arten der Fortbewegung. Individuell, umweltfreundlich und flexibel sollte sie sein. Elektrokleinstfahrzeuge sind DIE Antwort auf Zeit- und Parkplatznot sowie die Luftverschmutzung in den Städten. Smarte Lösungen und Modelle sind längst vorhanden, doch der Gesetzgeber tut sich schwer mit der Freigabe. Nun aber könnten E-Scooter, E-Boards und Co. noch in diesem Jahr im deutschen Straßenverkehr zugelassen werden. Dies geht aus der  brandaktuellen Antwort der Bundesregierung&amp;nbsp; (Drucksache 19/3006), übermittelt vom Bundesverkehrsministerium, auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen vom 27.06.2018 hervor. 
  Noch in diesem Jahr soll eine  neue Verordnung  auf den Weg gebracht werden, auf deren Grundlage E-Scooter und Boards im öffentlichen Raum genutzt werden dürfen. Eine  neue Fahrzeugklasse für (elektrische) Kleinstfahrzeuge  mit einer Geschwindigkeit bis zu 20 km/h macht es möglich. Erarbeitet wurde die Verordnung u.a. auf Basis einer Studie zu Elektrokleinstfahrzeugen durch die BAST (Bundesanstalt für Straßenwesen), die ihr  hier  in Gänze findet. In der Antwort auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen heißt es, die Verordnung zur Genehmigung von Elektrokleinstfahrzeugen wie Elektro-Scootern, E-Boards oder Hooverboards sei derzeit in der  Ressortabstimmung . Ein  Inkrafttreten  sei dabei ausdrücklich nach wie vor für das  Jahr 2018  geplant. 
  Nach der Verordnung „sollen  Elektrokleinstfahrzeuge zukünftig verkehrsrechtlich wie Fahrräder  mit der Maßgabe besonderer Vorschriften behandelt werden“. Die Verordnung regelt die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am öffentlichen Straßenverkehr und beinhaltet alle relevanten Aspekte der Nutzung. Elektrokleinstfahrzeuge werden im Verordnungsentwurf u.a. mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 12 bis maximal 20 km/h definiert. 
  Wow. Wir sammeln uns kurz und resümieren das Beamtendeutsch: Eine Revolution im Mobilitätsbereich steht an! Die neue Fahrzeugklasse ist definiert, die Gleichbehandlung mit Fahrrädern (natürlich mit möglichen besonderen Vorschriften) als Ziel benannt und der zeitliche Rahmen geplant. Endlich kommt Bewegung in die Entwicklung der Mikromobilität und alternative Fortbewegungsmittel wie E-Scooter, E-Roller und Co. haben vermutlich noch in diesem Jahr freie Fahrt! 
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            <title type="text">Aktionstag Mikromobilität – Die smarte Welt der Kleinfahrzeuge</title>
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                                            urban-trends präsentiert flexible Elektro-Flitzer für die letzten Meter beim Technik Salon
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                 In Zeiten von verstopften Innenstädten mit dicker Luft steigt die Nachfrage nach individuellen, umweltfreundlichen und flexiblen Alternativen. Elektromobilität ist die Bewegung von morgen und auch die Leibniz Universität Hannover hat diesen Trend erkannt. Beim Aktionstag des Technik Salons am 21.06.2018 auf dem Gelände des PZH wurden clevere, flexible Konzepte und Mikromobile vorgestellt. 
  Ab 2019 nutzen 5000 Studierende und Mitarbeiter den Campus Maschinenbau in Garbsen und natürlich man macht sich Gedanken um die entstehende Mobilitätskultur. urban-trends war dabei und hat praktische Fahrzeuglösungen für die letzten Meter präsentiert. 
  Grundsätzliche Gedanken um neue Arten der Fortbewegung macht man sich beim Technik Salon der Leibniz Universität Hannover natürlich nicht erst seit gestern – für den neuen Standort der Maschinenbauer in Garbsen kommt jedoch ein zusätzlicher Anreiz ins Spiel. Die S-Bahn Haltestelle Schönebecker Allee (zuvor: „Friedhof Auf der Horst“) liegt ein gutes Stück entfernt vom Campus Maschinenbau und Bahnfahrende müssen gar noch eine Autobahnbrücke der A2 überqueren. Die neue Pendelbus-Linie 404 wird den morgendlichen Ansturm kaum bewältigen können. Clevere, flexible und kleine Mikromobile könnten Abhilfe schaffen. 
  urban-trends bedient genau diese Nachfrage war daher natürlich als Aussteller dabei. Unsere Auswahl an elektrischen Rollern und Boards von    EGRET   ,    SXT-Scooters   ,    Kumpan    oder    Inboard    bietet eine umweltschonende und flexible Alternative für Kurz- und Mittelstrecken. Der erste öffentliche Aktionstag Mikromobilität diente als Schaufenster mit Testfahrten und Infoständen – die Resonanz war gut, eine Fortsetzung folgt. Das Interesse sowie viel positives Feedback bestätigen uns, dass wir auf dem sprichwörtlich richtigen Weg sind! 
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                            <updated>2018-06-26T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Polizei gibt Flyer zu E-Boards und Co. heraus</title>
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                                            Elektro-Boards und Monowheels bleiben im öffentlichen Straßenverkehr rechtswidrig – der Trend zu alternativen Fortbewegungsmitteln wird aber durchaus erkannt 
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                 Das Polizeipräsidum Westhessen hat einen Flyer zur Nutzung von E-Boards und Monowheels herausgegeben und verweist eindrücklich auf die nicht vorhandene Zulassung und damit das Verbot im öffentlichen Straßenverkehr. Übersichtlich und klar aufgeschlüsselt könnt ihr erfahren, was auf deutschen Straßen eben (leider) noch nicht geht. 
 Den Flyer und die Beurteilung zu Zulassung, Versicherung und Fahrerlaubnis findest Du  hier . 
 Der Trend zu alternativen Fortbewegungsmitteln und dazugehörigen Umweltfaktoren wird von den Polizeibehörden eindeutig erkannt. Gerade in den kommenden Sommermonaten sieht man eine verstärkte Nutzung von diversen Elektro-Fahrzeugen im Straßenverkehr kommen. 
 Fazit: Die schlechte Nachricht ist und bleibt das Verbot von Elektro-Scootern und Boards ohne Straßenzulassung. Als gute Nachricht zu werten ist unserer Ansicht nach der Fakt, dass man auch auf Behördenseite die Zeichen der Zeit erkennt und sich mit dem Thema auseinandersetzt. Eine Neuregelung u./o. die Einführung einer neuen Fahrzeugklasse rückt damit hoffentlich wieder etwas näher. Auch die Politik weiß, dass man sich beim Thema Elektromobilität bewegen muss. Für die Konsumenten, für den Umweltschutz und natürlich auch für den Wettbewerb. 
 Unser Angebot an Elektro-Scootern (mit und ohne Straßenzulassung) und Boards findest Du  hier . 
   
  
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 Den Inhalt des Flyers des Polizeipräsidiums Westhessen zu den neuen Fortbewegungsmitteln &quot;E-Board - Hoverboard - Monowheel u. Co.&quot;haben wir hier auch noch einmal in Textform für Dich: 
  Neue Fortbewegungsmittel   „E-Board -Hoverboard -Monowheel und Co.“  Quelle: de.wikipedia.org 
   Einleitung   Auf Grund der technischen Weiterentwicklung und dem Umweltgedanken sind in der Zukunft alternative Fortbewegungsmittel, wie Pkw und Fahrräder mit Elektroantrieb, stark im Kommen. Gerade in den kommenden Sommermonaten dürften die neuen Fortbewegungsmittel, die zur Gruppe der selbststabilisierenden Fahrzeuge gehören, wie z.B. „Hoverboards“, „Mini-Segways“, „Monowheels“, etc. wahrscheinlich vermehrt im Straßenverkehr zu beobachten sein   1. Zulassungsrechtliche Beurteilung   Das „E-Board“ und das „Monowheel“ haben  gemeinsam, dass die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit über 6 km/h liegt.  Damit werden sie verkehrsrechtlich als Kraftfahr-zeuge eingestuft. Dies hat zur Folge, dass sämtliche Vorschriften für Kraftfahrzeuge zur Anwendung kommen und diese zulassungspflichtig sind. Da selbststabilisierende Fahrzeuge jedoch weder über entsprechende Beleuchtung, Bremsen, etc. noch eine FIN verfügen und somit nicht der StVZO entsprechen, wird natürlich auch keine EG-Typgenehmigung, Allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis gem. § 19 StVZO erteilt. Somit sind diese Kraftfahrzeuge allesamt nicht zulassungsfähig.    2. Versicherungsrechtliche Beurteilung   Gemäß § 1 PflVG müssen Kraftfahrzeuge mit regelmäßigen Standort im Inland beim Betrieb im öffentlichen Verkehrsraum eine Haftpflichtversicherung haben. Ist diese nicht vorhanden, so liegt eine Straftat gem. § 6 PflVG „Fahren ohne Pflichtversicherung“ vor.  Da die Fahrzeuge nicht zulassungsfähig sind, werden sie von keiner Versicherung versichert.  Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) greift hier auch nicht die private Haftpflichtversicherung, da für Kraftfahrzeuge spezielle Haftpflichtversicherungen angeboten werden. Die Haftung regelt sich dem-nach nach den allgemeinen Vorschriften des BGB. Mit anderen Worten, der Verursacher haftet mit seinem Vermögen. Bei Kindern kann auch der Erziehungsberechtigte zur Haftung herangezogen werden. Lediglich die private Unfallversicherung könnte von dem Fahrer in Anspruch genommen werden, wenn ihm beim Fahren mit einem Hoverboard, etc. selbst etwas passieren würde.   3. Steuerrechtliche Beurteilung   Da die genannten Kraftfahrzeuge steuerpflichtig sind, impliziert ein Verstoß immer auch einen Verstoß gegen das KraftStG und somit ggf. auch gegen die §§ 370 / 378 Abgabenordnung (AO). Die Privilegien für Elektrofahrzeuge können  mangels Zulassungsfähigkeit nicht in Anspruch genommen werden.    4. Fahrerlaubnisrechtliche Beurteilung   Aufgrund der Tatsache, dass E-Boards etc. als Kraftfahrzeuge eingestuft werden, ist die FE-Klasse B erforderlich. Sie sind nicht als „Zweirad“ anzusehen.  Wer diese Fahrzeuge ohne entsprechende Fahr-erlaubnis fährt, begeht somit eine Straftat gem. § 21 I Nr. StVG „Fahren ohne Fahrerlaubnis“.  Quelle: de.wikipedia.org    5. Wo sind E-Board &amp;amp; Co. erlaubt?   E-Boards etc. sind nur auf abgeschlossenen Privatgrundstücken ohne jeglichen, öffentlichen Verkehr, auch nicht einzelner Verkehrsarten, z.B. nur Fußgänger, erlaubt.  Sollten z.B. Parkplätze von Supermärkten nach Geschäftsschluss genutzt werden, so ist zu prüfen, ob tatsächlich jeglicher „öffentlicher Verkehr“ ausgeschlossen ist und ob die Erlaubnis des Hausrechtsinhabers vorliegt.    6. Fazit   E-Boards und elektrische Einräder sind keine Spielzeuge. Sie fallen nicht unter den  § 24 StVO „Besondere Fortbewegungsmittel“ und genießen daher keine Privilegierung. Sie sollten auf keinen Fall im öffentlichen Verkehrsraum betrieben werden. Da die E-Boards etc. vor allem bei Kindern und Jugendlichen ein großes Interesse hervorrufen, sollten Erziehungsberechtigte den Kauf eines solchen Fortbewegungsmittels als Geschenk, insbesondere auch im Hin-blick auf die Haftungsfrage, überdenken. Bei verursachten Unfällen können schnell mehrere tausend Euro fällig werden.   A: Elektro-Board auch genannt: „Hoverboard“ oder „Hyperboard“ Ein E-Board ist ein elektrisch betriebenes, zwei-spuriges Rollbrett ohne Lenkstange, auf dem sich eine Person stehend fortbewegen kann. Die Steuerung erfolgt durch Gewichtsverlagerung. Typischerweise besteht das E-Board aus einer zweirädrigen Achse mit zwei kleinen Plattformen, auf denen der Fahrer steht. Das Fahrzeug ist mit seiner integrierten elektronischen Balance-, An-triebs-, Lenk- und Verzögerungstechnik mit einem „Segway“ vergleichbar. Daher wird es auch als „Mini-Segway“ bezeichnet.   Technische Daten:  • Motor: 600 W – 1000 W  • Batterie: Li-Ion (36 V)  • Geschwindigkeit: bis 15 km/h  • Reichweite: 15-20 km  • Reifengröße: 6,5 Zoll  • Leergewicht: 10 kg  • max. Zuladung: 120 kg  • Preis: 250 – 600 EUR  B: Elektronisches Einrad auch genannt: „Monowheel“, „Solowheel“, „City-Wheel“, “Ninebot One”, “Airwheels” Das elektronische Einrad besteht aus einem Einzelrad mit seitlich montierten Trittflächen, das sich durch Gewichtsverlagerung steuern lässt.  Das Einrad ist mit seiner integrierten elektronischen Balance-, Antriebs-, Lenk- und Verzögerungstechnik mit einem „Segway“ vergleichbar.   Technische Daten:  • bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit  zwischen 16 und 25 km/h  • Bereifung: Niederdruckreifen, luftbereift,  Durchmesser 406 mm  • Motorleistung bis 1000 Watt  • max. Zuladung 120 kg, Gewicht 14 kg, Reich-  weite bis 65 km  • Preis: ca. 600 – 1500 EUR   Stempel Dienststelle  © Herausgeber  Polizeipräsidium Westhessen, Stabsbereich E 13 und E 42  In Zusammenarbeit mit der Hessischen Polizeiakademie – FB 3  Stand: 03/2017  Polizeipräsidium Westhessen  . 
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            <title type="text">„Ich will auf einem Elektroroller nicht aussehen, als hätte ich einen Dreijäh...</title>
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                                            Florian Walberg von EGRET spricht in aio, dem digitalen Magazin der AUDI AG für modernes und mobiles Leben, über die Kehrtwende unserer Mobilität und die praktische Alternative Elektroroller
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    Elektromobilität ist die Zukunft. Kein Trend, sondern die große Kehrtwende unserer bisherigen Mobilität. Dieser Ansicht ist Florian Walberg vom  E-Scooter  Brand  EGRET  und blickt positiv in eine individuelle, elektrische und kompakte Zukunft. Wie diese aussieht, welche Hürden noch zu nehmen sind und warum die neue Bewegung so gut ist, lässt er uns im  Interview mit aio  wissen (aio ist das digitale Magazin für modernes, mobiles Leben und ein Angebot der AUDI AG).    
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                            <updated>2018-05-09T16:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Elektro-Scooter Hype in den USA</title>
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                                            Start-up Unternehmen platzieren Zehntausende Elektroroller in US-Städten
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                  Das amerikanische Straßenbild ist in vielen Köpfen zumeist fest mit großen und PS-starken Automobilen verbunden, doch seit geraumer Zeit werden San Francisco, Austin, Santa Monica oder Washington D.C. zunehmend von   E-Scootern   bevölkert. Die drei Start-up Unternehmen Bird Rides, LimeBike und Spin haben Zehntausende Roller zum Mieten in den Städten bereitgestellt und wollen damit die Personenbeförderung revolutionieren.  
 Ähnlich dem schon etwas verbreiteteren Leihfahrrad-Konzept, kann der Fahrer per App einen Elektro-Roller finden und mieten. Am Ziel angekommen, loggt er sich wieder aus und stellt den Roller einfach ab. Simpel und effektiv soll so die  Umweltbelastung gesenkt  und die  Menschen flexibler  gemacht werden. Die Scooter Start-Ups wollen damit  neue Lösungen  für die überfüllten Innenstädte liefern und so eine ausgewachsene  Elektromobilitäts-Revolution  anzetteln. 
 Die E-Roller Offensive kommt  bei der Bevölkerung grundsätzlich gut an  und kann sich über mangelnde Nachfrage nicht beschweren, doch wie so oft bei Neuentwicklungen kommen auch ein paar Probleme ins Spiel. Die Stadtverwaltungen wären gerne in eine geordnete Einführung einbezogen worden und Anwohner beschweren sich über chaotisches Fahren und vor allem Wiederabstellen der Roller. Zudem ist nicht hinreichend geklärt, wo und nach welchen Regeln die E-Roller eigentlich gefahren werden dürfen. 
 Das Ganze erinnert ein wenig an die anfängliche Problematik der App-Fahrdienste, frei nach dem Motto „erstmal starten“ und mögliche Probleme einfach später abklären. Fakt ist jedoch, dass sich die  Elektroroller gut in das urbane Leben integrieren  und  Umweltschutz und Flexibilität  perfekt kombinieren. Zum  zukünftigen Straßenbild  werden sie damit in Zukunft also sicher gehören. 
 Ganz wie die USA benötigen wir auch in Deutschland noch verbindliche Regeln für die flexiblen Elektro-Flitzer – in Anbetracht der Nachfrage und dem allgemeinen  Trend zur Elektromobilität  wird an d er entsprechenden Gesetzesfreigabe natürlich mit Hochdruck gearbeitet . „PLEVs“, Personal Light Electronic Vehicles“ könnten sie heißen und die eingangs erwähnte  Revolution des Straßenverkehrs in der City  vielleicht noch in diesem Jahr einläuten. 
 Sofort und auf Nummer Sicher geht man mit unserem straßenzugelassenen Modell   Kumpan Electric 1950   an den Start. Unsere Top-Modelle von   EGRET   oder   SXT Scooters   kannst Du zunächst auf Privatgelände, ausgewiesenen Strecken oder auch im Urlaub in der Schweiz und Österreich nutzen – und relaxt auf die neue Gesetzgebung warten. Erfahre mehr über die Elektro-Roller Nutzung und die häufigsten Fragen in unseren   FAQs  . 
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            <title type="text">Der Kumpan 1950 Elektroroller mit Straßenzulassung </title>
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                                            Entspannt und ganz legal mit dem Elektro-Scooter Gas geben 
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                 Ein agiler Elektroroller, der mich schnell und lässig von A nach B bringt, kann in der Stadt und auf dem Land eine tolle Lösung für Kurz- und Mittelstrecken bieten. Er schlängelt sich emissionsfrei durch den dichtesten Verkehr, erspart Dir die nervenaufreibende Suche nach einem Parkplatz und liefert damit eine gehörige Portion individuelle Freiheit. Der Wunsch nach umweltbewussten, unkomplizierten und platzsparenden Fahrzeugen steigt rasant und nicht zuletzt spielen natürlich auch Optik und Fahrspaß eine verstärkte Rolle 
  Viele sind grundsätzlich begeistert von der neuen E-Mobilität auf Scooter oder Skateboard, scheuen sich aber mitunter bis zur Gesetzesfreigabe in Deutschland vor einer Nutzung. Absolut verständlich, denn nicht jeder lässt es im Fall der Fälle „darauf ankommen“ und bis zur endgültigen Freigabe bleibt beim einen oder anderen ein mulmiges Gefühl zurück (   hier    könnt ihr mehr zur aktuellen Gesetzeslage nachlesen). 
  Die Lösung kommt in Form des    Kumpan Electric Tretroller 1950    daher. Der Elektro-Roller im Retro-Schick der 50er/60er-Jahre überzeugt mit komfortablem Fahrspaß, langer Laufleistung und eben der in diesem Kontext wichtigen  Straßenzulassung . Ausgestattet mit einem dezenten  Nummernschild  kannst Du also überall und jederzeit ganz  legal  Gas geben. 
  Die  Zulassung  ist dabei denkbar ein – ganz wie beim Mofa genügt ein kurzer Besuch im Versicherungsbüro und ein aufwändiges Zulassungsprozedere entfällt. Die Kosten von rund 70-90 Euro jährlich halten sich zudem im überschaubaren Rahmen. 
  Zum Start der Fahrt benötigt der    Kumpan    einen kräftigen Antritt seines Fahrers, was für Balance und Sicherheit absolut Sinn macht. Danach übernimmt wunschgemäß der 250-Watt-E-Motor, der klassisch per drehbarem Griff am Lenker gesteuert wird und den Roller auf bis zu 25km/h beschleunigt. Gefertigt nach höchsten deutschen Qualitätsansprüchen und mit einem starken Lithium-Ionen Akku ausgestattet, überzeugen Fahrgefühl und Leistung auf ganzer Linie. 
  Der Kontrast zwischen Retro-Design und innovativer, umweltfreundlicher Technik ist dabei bewusst gewählt und unterstreicht zudem den Newcomer-Effekt eines solchen Elektro-Scooters. Egal welcher Typ Du bist, Funktionen wie der Boost oder der Tempomat liefern Komfort und individuellen Fahrspaß. Sollte Dein Akku einmal leer sein, kannst Du ihn bequem per Tragegurt zur nächsten Steckdose bringen. Die Klapp-Funktion des    Kumpan    1950 ist super praktisch und erlaubt Dir, den Roller optional über die Schulter zu hängen oder im Pkw-Kofferraum zu verstauen. Extras wie ein Handy-Ladesteckplatz kommen on top. 
  Bis heute wurde das Produkt so weiterentwickelt, dass die Merkmale Ladefreundlichkeit an der hausüblichen Steckdose und bis zu 40km Reichweite hervorstechen und den    Kumpan    zu Deinem sprichwörtlichen Gefährten machen.  
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            <title type="text">Elektroroller und Elektro-Boards neu am Lager</title>
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                                            Die Regale sind gefüllt – shoppe bequem online oder schau auf eine Testfahrt bei uns vorbei
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                 Ein hochwertiger Elektroroller ist nicht ganz günstig, langfristig lohnt sich das Investment in Punkto Qualität und Leistung aber in jedem Fall. Ein nachhaltiger Einsatz im Alltag und ungetrübter Fahrspaß sind nur mit ausgewählten, qualitativ hochwertigen Produkten langfristig gewährleistet und machen gerade in Bezug auf die Kosten-Nutzen-Rechnung am Ende wirklich Sinn. Unser Online-Shop bietet Dir eine tolle Auswahl, eine bequeme und sichere Bestellabwicklung und im Zweifelsfall natürlich auch einfache Retouren. 
 Unsere Top-Modelle von    EGRET    oder    Kumpan    sind wieder frisch bei uns eingetroffen. Gerne kannst Du auch jederzeit bei uns im Pickup-Store vorbeischauen, um Dir Elektro-Scooter und Boards vor Ort anzuschauen oder eine Testfahrt zu unternehmen. 
  Lass Dich vom stabilen, flüssigen und nicht zuletzt spaßigen Fahrerlebnis eines hochwertigen Elektrorollers überzeugen und entdecke die vielen Vorteile der neuen Elektro-Mobilität. Elektro-Scooter sind die neue und emissionsfreie Art der Fortbewegung. Alternativ, unkompliziert und nicht zuletzt spaßig bieten sie eine echte Alternative auf Kurzstrecken. Ob auf dem Campingplatz, auf dem Weg zur Bahn oder auch auf dem Betriebsgelände – es gibt unzählige Einsatzmöglichkeiten für die flexiblen elektrischen Roller, deren Nachfrage stetig steigt. 
  Check unsere neuen Produkte online oder vor Ort und werde Teil der neuen E-Bewegung! 
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                            <updated>2018-03-15T17:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Große und kleine Wünsche sofort erfüllen - mit der Paypal Ratenzahlung </title>
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                                            Elektroroller und Lifestyle-Technik bei uns in bequemen Raten kaufen
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                <![CDATA[
                 Du möchtest Dir einen    Elektro-Scooter    für Deinen anstehenden Urlaub zulegen und siehst Dich schon damit zum Strand cruisen? Du bist begeistert vom    Sturmkind Drift Racer    aus der ProSieben Show „Das Ding des Jahres“, hast die komplette Summe aber derzeit nicht „über“? Tja, wer kennt das nicht…Eine Ratenzahlung kann dann eine tolle Lösung sein, wenn man eine Neuanschaffung nicht sofort zahlen kann oder möchte. 
  Die Ratenzahlung „Powered by Paypal” ist eine bequeme und unkomplizierte Alternative für die kleinen oder die ganz großen Wünsche. Die Höhe der Raten und damit die Laufzeit kannst Du individuell auf Dich zuschneiden. 6, 12, 18 oder 24 Monate bieten für jedes Budget die richtige Lösung. Die Abwicklung ist absolut sicher und denkbar einfach, Umwege über Bank oder Post nicht nötig. 
  Während der Bestellaufgabe wirst Du direkt zu Paypal weitergeleitet und kannst dort die Bedingungen für Deinen Ratenvertrag auswählen und prüfen. Sekundenschnell erfährst Du, ob alles passt und genehmigt wird. Mit Ausnahme von Gutscheinen kannst Du jedes Produkt bei uns im Shop bestellen. Der Mindestbestellwert beträgt 150 Euro, der Maximalbetrag liegt bei 5.000 Euro. Ein Paypalkonto muss nicht zwingend vorhanden sein. 
  Sorgenfrei in Punkto Zahlung findest Du bei uns brandneue und innovative Produkte aus dem Bereich    E-Mobilität   . Alternativ und unkompliziert bringen unsere elektrischen Roller &amp;amp; Boards ganz neuen Drive ins urbane Leben. Mit unserer    Lifestyle-Technik    kannst Du Dich in die Lüfte schwingen, Deine Musik und Deine Videos mit anderen teilen und noch viel mehr. Unsere ausgewählten Produkte liefern garantiert spannende neue Perspektiven. 
  Kundenservice, persönliche Beratung und natürlich Erreichbarkeit sind für uns selbstverständlich und gehören zu einem rundum perfekten Einkaufserlebnis dazu. Jetzt aber nichts wie los – stöber Dich durch unser umfangreiches Angebot und gönn Dir ein entspanntes Shopping! 
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            <title type="text">Sturmkind DR!FT - Unboxing und Test der Drift Sensation</title>
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                                            Die Race-Game Revolution im Check
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                <![CDATA[
                  Der    DR!FT Race r       von Sturmkind ist das erste Modellauto, das sich mit der Fahrdynamik eines echten Rennwagens bewegt. Der Wagen ist gilt als echte Gaming-Revolution und hat spätestens seit der ProSieben Show „Das Ding des Jahres“ so richtig eingeschlagen.    Wir haben das   DR!FT   (Drift)  Modellauto ab sofort für euch im Shop und werfen daher mal einen ausgiebigen Blick auf den Hype und unternehmen eine kleine Testfahrt. 
  Unboxing  
 Der DR!FT Racer kommt in einer hochwertigen, versiegelten Box-Verpackung (25x17x5cm). „Handmade in Germany“ verrät uns das Siegel des Start-Ups Sturmkind aus dem pfälzischen Speyer. Der Inhalt ist schick gestaltet und übersichtlich geordnet. 
 Die Box enthält den Racer in einer schicken kleinen Extra-Box, 6 DR!FT Bierdeckel für einen originellen Parcours und eine Auto-Quartett Karte, die auf der Rückseite verrät, dass unser Auto von einer „Daniela“ per Hand montiert wurde. Weiter unten sind noch das USB-Ladekabel und die Bedienungsanleitung verborgen. Keine Frage, Verpackung und Gesamtgestaltung machen was her! 
 Der Drift Racer selber ist überraschend leicht und kommt zunächst ein wenig „spielzeugmäßig“ daher – schließlich zählen aber die inneren Werte und wir sind gespannt auf die innovative Technik dieses Modellautos. Dreht man den Racer, wird auch das Geheimnis der Fahrdynamik klar: Die mittig angebrachte Drehscheibe ist für Antrieb und Drifts zuständig. Pfiffiges Patent!   First Steps und Bedienung  
 Die Bedienungsanleitung kommt in Form eines wertigen Booklets und enthält auch die Aufkleber zum individuellen Bekleben Deines DR!FT Racers. Eine Anleitung auf Deutsch ist selbstverständlich enthalten und der Schnellstart verständlich aufbereitet. 
 Der Racer kommt für 30 Minuten per USB-Ladekabel an den Rechner, die kostenfreie App ist schnell installiert. Falls ihr manuell im App-Store sucht ist „Sturmkind“ der schnelle Weg zum Ziel. Zunächst müsst ihr euch kurz mit Passwort und einem Nutzernamen registrieren. Dann werden das Handy und der, geladene und eingeschaltete, Racer ganz easy in der App (Bluetooth) miteinander verbunden. Der schick designte Controller erscheint auf dem Handy-Display. Mit „Play“ startet das Programm, Start/Stop bringt den Motor zum Starten. Grobe Übersicht: Im rechten Drittel des Bildschirms wird Gas gegeben, links wird gebremst. Durch Neigung lenkst Du und steuerst Du wie mit einem Lenkrad, die Handbremse befindet sich in der Mitte.Auch ein Not-Stopp ist eingerichtet (einfach Handy-Display nach unten halten), also keine Sorge vorm großen Crash gleich zu Beginn. 
  Ladys and Gentlemen start your engines!  
 Überzeugend sind in jedem Fall schon mal die Motorgeräusche – ein wenig gewöhnungsbedürftig das sie nicht vom Auto, sondern über das Smartphone kommen, dafür klingen sie aber umso beeindruckender. Realistische Sounds von der knackenden Gangschaltung über quietschende Reifen wurden da kreiert. Renn-Feeling pur kommt auf! Der Start erfolgt maßstabsgetreu, also nicht das hektische Matchbox-Starten, dass man von RC-Rennautos sonst so kennt. Zeit, sich erstmal ein wenig einzufahren. 
 In den ersten Minuten ist man kurz geneigt, den Mut zu verlieren, frei nach dem Motto: Krieg ich das je richtig hin..? Dann aber fährt man sich ein, es funktioniert der erste längere Drift und… Wow!! Das macht wirklich unfassbar viel Spaß! Übung macht bekanntlich den Meister und die „Rennprofis“ unter uns steuern den DR!FT Racer bereits faszinierend real durch den Büro-Parcours. 
 „Driften wie die Großen“ bleibt kein leeres Versprechen, sondern Technik, die begeistert. Ein super Game, nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle Zuschauer, da man wirklich das Gefühl hat, einem „geschrumpften“ Rennboliden zuzusehen. Richtig cool wird es definitiv auch, wenn ein zweiter Drift Racer am Start ist und sich Auto und Fahrer messen können.  Definitiv Daumen hoch und ab auf die Rennstrecke mit dem    Sturmkind DR!FT Racer   ! 
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                            <updated>2018-02-15T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">FINALE! Das Auto aus „Das Ding des Jahres“ von ProSieben geht auf die Zielgerade</title>
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                                            Der DR!FT Racer von Sturmkind ist ab jetzt bei uns erhältlich
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                  Der App-gesteuerte    Drift Racer von Sturmkind    ist das weltweit erste Modellauto, das sich mit der Fahrdynamik eines echten Rennwagens bewegt. Renn-Feeling pur im Maßstab von 1:46. Seit der ProSieben Show „Das Ding des Jahres“ hat der Miniatur-Rennwagen so richtig eingeschlagen und ist ins Finale am 10. März 2018 eingezogen.  
  In der Erfindershow „Das Ding des Jahres“ von ProSieben treten pro Show in vier Runden jeweils zwei Tüftler gegeneinander an. In der letzten Runde entscheiden Jury und Studiopublikum gemeinsam, wen sie im Finale wiedersehen wollen. Dem Gewinner winkt ein 2,5 Millionen Werbedeal mit den Sendern der ProSiebenSat1-Gruppe und damit ein echter Jackpot. Martin Müller und sein Unternehmen Sturmkind aus dem pfälzischen Speyer können in der ersten Show am 10.02.2018 mit ihrem Smartphone-gesteuerten Drift Auto überzeugen. 
  Während herkömmliche Modellautos aufgrund der Verkleinerung kaum kontrollierbar und realistisch zu fahren sind, simuliert DR!FT die Fahrphysik eines echten Rennwagens. Mit ein wenig Übung und Fahrgeschick beschleunigen, driften und lenken die Fahrer absolut realistisch - - auf Küchentisch, Fußboden, im Büro oder auf der selbst gestalteten Modellrennstrecke. Gesteuert wird per Smartphone und der dazugehörigen App – brachiale Motorensounds und Effekte inklusive. Ein Drift Rennwagen ist damit purer Motorsportspaß im Hosentaschenformat. 
  Wir haben den innovativen    Sturmkind DR!FT    Racer Made in Germany für euch im Programm und drücken in der  Finalshow von „Das Ding des Jahres“ am 10.03.2018 auf ProSieben  natürlich kräftig die Daumen für die kleine Gaming-Sensation! 
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            <title type="text">Sturmkind DR!FT fährt mit App von Nukklear</title>
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                                            Drift Racer-Application stammt aus Deutschlands Norden
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                  Der    DR!FT Racer    von Sturmkind ist das erste Modellauto, das sich mit der Fahrdynamik eines echten Rennwagens bewegt. Der Smartphone-gesteuerte Racer gilt vor allem seit der erfolgreichen Teilnahme an der gleichnamigen ProSieben Show als heißer Anwärter auf „das Ding des Jahres“. Die zugehörige App stammt von Nukklear aus Hannover.  
 Der  Drift Racer  Made in Germany startet im Maßstab 1:43 ins Rennen und wird per App und mit dem Smartphone als Controller gesteuert. Auf nahezu jedem Untergrund werden originalgetreu Fahreigenschaften und Dynamik der großen Vorbilder kopiert, brachialer Sound und Lichteffekte inklusive. Das zum Patent angemeldete Antriebssystem in Form einer mittig angebrachten Drehscheibe simuliert Driften und Untersteuern, ohne dabei den Kontakt zum Untergrund zu verlieren.&amp;nbsp; Als Rennstrecke kann vom Büroschreibtisch über den Asphaltplatz einfach alles fungieren und mit ein wenig Übung wird gedriftet wie bei den Großen. 
  Die Drift App wurde in Deutschlands Norden entwickelt und stammt aus der Schmiede eines renommierten Games-Studios: Nukklear aus Hannover. Das größte niedersächsische Entwicklerstudio von Gründer Kirk Lenke kreiert digitalen Content wie Apps und Spiele und machte durch Online-Rollenspiele wie „Black Prophecy“ oder „Neocron“ auf sich aufmerksam. Zum Kundenportfolio zählen Big-Player wie Sony, REWE digital oder Eurowings. 
  Jetzt haben die „Digital Minds“ von Nukklear die Drift-Racer-App (iOS und Android) entwickelt und scheinen fast selbst ein wenig überrascht vom enormen Erfolg der kleinen Flitzer. „Mom, we’re on TV!“ verweist gleich auf der Start-Page der Hannoveraner sehr originell auf das große ProSieben Format zur besten Sendezeit und lässt davon ausgehen, dass auch die Entwickler der genialen Race-Game-App beim  Finale von „Das Ding des Jahres“ am 10. März 2018  noch einmal so richtig mitfiebern. 
  Fans von  DR!FT  dürfte zudem freuen, dass Nukklear-Gründer Lenke im Gespräch mit der GamesWirtschaft viele künftige Ideen für Updates verheißt und die App gemeinsam mit Sturmkind weiter optimiert und um zusätzliche Funktionen ergänzt werden könnte. 
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            <title type="text">abf 2018 – Wir sind für euch am Start!</title>
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                                            Jetzt Elektro-Roller, E-Scooter und Lifestyle-Technik auf dem urban-trends Stand entdecken
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 Vom 31.01. - 04.02.2018 präsentieren auf der    abf    über 500 Aussteller neue und angesagte Produkte, Trends und Dienstleistungen rund um die Kernthemen Aktiv &amp;amp; Fit, Caravaning &amp;amp; Camping, Reisen und Urlaub sowie Fahrrad &amp;amp; Outdoor. 
 E-Scooter und elektrische Boards sind gerade im Freizeit- und Urlaubsbereich eine tolle Alternative und damit genau richtig auf Norddeutschlands größter Freizeitmesse. 
 Unser Stand in  Halle 25 , Nummer  F73  
 steht seit heute für euch bereit und präsentiert euch eine Auswahl unserer Top-Modelle an Elektro-Rollern und E-Boards der Marken    Kumpan   ,    EGRET    oder    SXT-Scooters   . Wir haben auch einiges an Zubehör und Lifestyle-Technik an Bord und bieten teils radikal reduzierte Messe-Preise. 
 Informiert euch bei uns zum Thema    E-Mobility    und lasst euch von den flexiblen, schnellen und hochwertigen Elektro-Fahrzeugen begeistern. In Österreich und Schweiz sind sie bereits legal und damit bestens geeignet für den Einsatz auf dem Campingplatz oder allen anderen Freizeit- und Urlaubswegen. In Deutschland mahlen die Gesetzesmühlen zwar noch, aber auch hier wird in naher Zukunft auf eine neue Fahrzeugklasse für PLEV („Personal Light Electric Vehicles“) gesetzt. Neue Arten der Fortbewegung, alternativ, unkompliziert und emissionsfrei sind eine der großen Herausforderungen unserer Zeit und E-Mobilität ist die Bewegung von morgen.     
 Bei uns findet ihr ausgewählte, qualitativ hochwertige Produkte rund um die neue Art der Fortbewegung. Elektrische Roller und Boards sind eine flexible und umweltschonende Alternative für Kurz und Mittelstrecken und machen dazu noch richtig Spaß. 
 Check unsere  Stand-Impressionen  – und dann nichts wie los zum urban-trends Stand auf der abf 2018. Unser Team freut sich auf euch! 
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 Parallel zur abf und im Ticket enthalten laufen zudem die Heimtiermesse, die Photo + Adventure sowie die B.I.G., die große Messe rund um Bauen, Immobilien, Garten &amp;amp; Einrichten. Abgerundet wird das Messeprogramm von vielen weiteren Aktionen und Events für große und kleine Besucher. 
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            <title type="text">urban-trends auf der abf 2018</title>
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                                            Elektroroller und E-Boards auf unserem Messestand entdecken
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                 Elektroroller sind gerade im Freizeit- und Urlaubsbereich eine tolle Alternative. Nichts liegt also näher, als uns auf der diesjährigen    abf   , Norddeutschlands größter Freizeitmesse, zu präsentieren und euch eine Auswahl unserer Top-Modelle der Marken    Kumpan   ,    EGRET    oder    SXT-Scooters    vorzustellen. Vom  31.01.-04.02.18  gehen wir in  Halle 25 ,  Stand F73  an den Start, geben Infos über aktuelle Produkte und Preise und freuen uns auf zahlreiche Besucher. 
  Auf der abf präsentieren auch in 2018 über 500 Aussteller neue und angesagte Produkte, Trends, Informationen und Dienstleistungen rund um die Kernthemen Aktiv &amp;amp; Fit, Caravaning &amp;amp; Camping, Reisen &amp;amp; Urlaub sowie Fahrrad &amp;amp; Outdoor. Parallel zur abf und im Ticket enthalten laufen zudem die Heimtiermesse, die Photo + Adventure sowie die B.I.G., die große Messe rund um Bauen, Immobilien, Garten &amp;amp; Einrichten. Abgerundet wird das Messeprogramm von vielen weiteren Aktionen und Events für große und kleine Besucher. 
  Gerade im Bereich Caravaning &amp;amp; Camping können Elektro-Roller eine tolle Lösung sein, um schnell und unkompliziert kurze Wege zu erledigen und damit flexibel zu bleiben. In Österreich und Schweiz sind alle E-Mobility Fahrzeuge, auch die ohne Straßenzulassung, bereits legal und damit bestens geeignet für den Einsatz am Urlaubsort. Auf vielen Campingplätzen im In- und Ausland gibt es zudem Ausnahmeregelungen oder Duldungen für die praktischen Elektro-Flitzer. 
  Ein nachhaltiger Einsatz ist nur mit ausgewählten, qualitativ hochwertigen Produkten langfristig möglich und macht sowohl beim Fahrspaß als auch bei der Kosten-Nutzen-Rechnung wirklich Sinn. Ein hochwertiger Elektroroller ist nicht ganz günstig, langfristig lohnt sich das Investment in Punkto Qualität und Leistung aber in jedem Fall. Unser ausgewähltes Produktsortiment von EGRET, Kumpan oder SXT-Scooters beinhaltet dabei für jeden Geschmack und für jedes Budget eine Lösung. Abgerundet wird unser Messeauftritt von einer kleinen Auswahl aus dem Bereich    Lifestyle-Technik   , die mit Drohne oder GoPro Kamera neue und spannende Perspektiven bietet. 
  Also, wir sehen uns! 
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            <title type="text">Testfahrt auf dem Inboard M1 Elektroboard – dem „Tesla unter den Skateboards“</title>
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                                            Check das derzeit beste und innovativste Elektro-Skateboard der Welt
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 Das    M1    ist das erste Skateboard mit innovativer In-Wheel Technologie, also Motoren in den Rollen und gilt als das derzeit beste und innovativste Elektro-Skateboard der Welt. Der in den sozialen Netzwerken verbreitete Spitzname „Tesla der Skateboards“ kommt also nicht von ungefähr. 
  Unboxing  Das Board kommt in einem logogeprägten und schicken Carry-Bag zu euch. Die hochwertige und robuste Ausführung ist dem High-End Board absolut würdig und wird sich für Transport und Lagerung sicher nützlich zeigen. Das Board lässt sich äußerlich kaum von einem traditionellen Longboard unterscheiden. Gedreht und gewendet, stimmen Gewicht und Optik mit einer unelektrisierten Version nahezu überein. Hauptsächlich ist das natürlich auf die nicht sichtbaren Elektro-Komponenten zurückzuführen, denn Du siehst weder Motoren noch Batterie, da alles im Deck und in den Rollen verbaut ist. Der erste Eindruck ist clean und authentisch und damit überzeugend. 
   First Steps  Nachdem wir den Akku geladen und eingelegt haben, starten wir durch zur ersten Probefahrt. Die Fernbedienung ist ergonomisch geformt und liegt dadurch gut in der Hand. Eine seitliche Ausformung sorgt dafür, dass einem das Teil nicht einfach so aus der Hand rutschen kann. Die Befehle bzw. Tastenfolgen für bestimmte Fahrbefehle wie Start, Stop, oder Rückwärts sind simpel und gut einzuprägen Wir beginnen mit dem ersten der vier Level, dem Beginner-Level. Das Board startet weniger rasant, als man es befürchtet, nach ein paar Metern merkt man jedoch bereits die Power, die im Inboard M1 verborgen ist. Der etwas verzögerte Start hat einige wenige Kritiker, ist jedoch auf die Software zurückzuführen und hat nichts mit der Gesamt-Power des Boards zu tun. Als „Skate-Normalo“ oder auch auch Anfänger ist der etwas softere Start unserer Meinung nach sogar als positive Eigenschaft zu bewerten. 
   Skateboarding  Fahrgefühl und -Leistung sind durchweg grandios. Das M1 liefert ein authentisches Fahrgefühl und der patentierte Manta-Drive lässt Dich pushen, wie bei einem herkömmlichen Skateboard. Im Advanced-Level bist Du verdammt schnell unterwegs, grundsätzlich hat man aber durch die Fernbedienung und die Laufeigenschaften des Boards nie das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Welche Anzahl der maximalen 40 km/h Du erreichen kannst und willst, entscheidest Du intuitiv selbst. Komponenten wie Streckenbeschaffenheit und Übung tragen natürlich ihren Teil bei. Ein des Öfteren diskutierter Punkt ist die Lautstärke des Boards, doch hier muss man differenzieren. Fest steht: Das Board hat einen starken Elektroantrieb und macht daher Fahrgeräusche. Daran gibt es nichts zu rütteln. Je nach Umgebungslautstärke variiert die Wahrnehmung dieser Geräusche aber in der Tat stark. Drinnen gefahren, kommt einem das Board durchaus etwas lauter vor, draußen sind die Geräusche natürlich weitaus weniger stark wahrnehmbar. Ein nahezu lautloses Gleiten wie bei einem traditionellen Longboard gibt es nicht - richtig, das liegt in der Natur der Sache. 
   Akku und Reichweite  Das M1 kommt mit einer schnell und einfach auszutauschenden Batterie und einer Reichweite von bis zu 20 km (je nach Gewicht und Geschwindigkeit) mit einer einzigen Batterieladung. Auf der Remote Fernbedienung kann der Batteriestatus jederzeit bequem überprüft werden. 
   Fazit  Das Inboard M1 ist eine Innovation. Die Mischung aus einem Sport-/Spielgerät und einem Fortbewegungsmittel ist in dieser hochwertigen und leistungsstarken Kombination ein echtes Novum und damit absolut positiv zu bewerten. Wie beim traditionellen Longboarding stehen Fahrspaß und Skateboard-Feeling an allererster Stelle, werden aber durch innovative Komponenten ergänzt und teils sogar verbessert. Das Inboard M1 kann eine tolle Alternative für diejenigen sein, die für längere urbane Strecken nicht ganz so viel Kraft aufbringen können oder wollen, für diejenigen, die Spaß an High-Tech Produkten haben oder für diejenigen unter euch, die einfach schneller unterwegs sein wollen, als jeder andere Longboarder. Unser erster Test macht dem eingangs erwähnten Spitznamen des „Tesla unter den Skateboards“ aber definitiv alle Ehre.     
       
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                            <updated>2017-12-19T16:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Elektro-Roller und Elektro-Boards bei uns jederzeit Probefahren und Testen</title>
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                     Elektroroller und Elektro-Boards    bieten eine ganz neue Art der Mobilität. Alternativ, unkompliziert und nicht zuletzt spaßig sollen sie sein und eine echte Alternative auf Kurzstrecken bieten. Ob auf dem Campingplatz, auf dem Weg zur Bahn oder auch auf dem Betriebsgelände – es gibt unzählige Einsatzmöglichkeiten für die flexiblen elektrischen Roller, deren Nachfrage stetig steigt. Teste vor Deinem Kauf hochwertige Elektroroller und Elektro-Boards direkt bei uns vor Ort.  
 Ein hochwertiger    Elektroroller    ist nicht ganz günstig, langfristig lohnt sich das Investment in Punkto Qualität und Leistung aber in jedem Fall. Ein nachhaltiger Einsatz im Alltag und ungetrübter Fahrspaß sind nur mit ausgewählten, qualitativ hochwertigen Produkten langfristig gewährleistet und machen gerade in Bezug auf die Kosten-Nutzen-Rechnung am Ende wirklich Sinn. 
 Du bist noch nie auf einem hochwertigen    Elektroroller    gefahren und möchtest Dir sicher sein, dass sich die Investition wirklich lohnt? Dich fasziniert das High-End Elektro-Longboard, aber Du möchtest das Teil einfach einmal „live“ sehen und ausprobieren bevor Du Dich für den Kauf entscheidest? Natürlich will eine solche Anschaffung wohlüberlegt und gegebenenfalls auch vorab getestet werden. Sinnvoll kann es also sein, sich den    Elektroroller oder das Elektro-Board    vorab einmal „live und in Farbe“ anzusehen oder auch eine kleine Probefahrt zu unternehmen – dazu habt ihr bei uns natürlich die Gelegenheit. Lass Dich vom stabilen, flüssigen und nicht zuletzt spaßigen Fahrerlebnis eines hochwertigen Elektrorollers überzeugen und entdecke die vielen Vorteile der neuen Elektro-Mobilität. 
 In unserem neu gestalteten  Pickup-Store in Isernhagen bei Hannover  könnt ihr die bei uns käuflichen und vorrätigen    Elektroroller und Elektro-Boards    jederzeit ausgiebig ausprobieren und testen. In unserem  Online-Shop oder unserer Telefon-Hotline unter 0511-1693360  informieren wir euch gerne vorab, welche Modelle aktuell bei uns am Start sind und geben euch  Montags-Freitags von 10-17 Uhr  jederzeit die Möglichkeit, diese nach vorheriger Absprache zu testen und eine Probefahrt zu unternehmen. Eine freundliche und kompetente Beratung gibt es natürlich noch on top. Also, schaut vorbei und dann nichts wie los auf neuen Wegen der Mobilität! 
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            <title type="text">Florian Walberg von EGRET arbeitet an neuer Fahrzeugklasse für Elektroleichtf...</title>
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                 Nicht nur die Produkte von    EGRET    sind innovativ, auch das Engagement des Firmengründers Florian Walberg darf durchaus als innovationsfreudig bezeichnet werden. Was tun, wenn Politik und Gesetzgebung mal wieder ein wenig hinterherhinken? Wenn eine starke Resonanz und ein grandioses Produkt einfach nicht zur eingestaubten aktuellen Gesetzeslage passen wollen? Ganz einfach: Selber engagieren! So hat es zumindest EGRET Geschäftsführer und Gründer Florian Walberg gemacht und beeindruckt uns mit seinem Einsatz. 
  Walberg ist Initiator der Arbeitsgruppe TC354 WG4 in Brüssel, die über 3 Jahre lang an einer Standardisierung und Typisierung von Elektrofahrzeugen gearbeitet und geschrieben hat. Etliche Besuche in Brüssel, Auseinandersetzung mit EU-Bürokratie und eine Menge investierte Zeit inklusive. Ziel ist die Aufsetzung einer neuen Fahrzeugklasse für elektrisch betriebene Leichtfahrzeuge mit Namen „PLEV“ (Personal Light Electric Vehicle) und damit die Legalisierung der flexiblen, umweltfreundlichen und nicht zuletzt spaßigen Elektro-Scooter auf unseren Straßen. Verbündete sind Branchenriesen wie Decathlon, Honda oder Segway, sie alle haben Interesse an der neuen Elektromobilität. 
  Sicherlich hätte die Walberg Urban Electric GmbH ihre Roller auch so umgestalten können, dass sie in die straßenrechtlich zugelassenen Modelle aufgenommen worden wären – aber Walberg geht es schließlich auch um ein Umdenken und den festen Glauben in die neue Fahrzeugklasse. Er glaubt an flexible, leichte Elektroroller, die ohne großes Aufheben wie Nummernschild oder Führerschein für urbane Wege genutzt werden können und damit an ein neues Zeitalter der E-Mobilität. 
  Im Oktober 2015 wurde der über hundert Seiten starke Output der Arbeitsgruppe übergeben, seitdem mahlen Brüssels Gesetzesmühlen. Übersetzung, Veröffentlichung, Einspruchverfahren – viele langwierige aber natürlich sinnvolle Schritte sind nötig, bis die Basis für eine mögliche europaweite Gesetzesänderung gegeben ist. Walberg ist jedoch absolut positiv und rechnet in 2017, spätestens 2018 mit einer endgültigen Typengenehmigung und damit einer Straßenzulassung für alle „Plevs“. 
  Die Vorarbeit ist also geleistet und lange wird es hoffentlich nicht mehr dauern, bis endlich überall legal losgerollert werden darf!   
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            <title type="text">Probefahrt auf dem EGRET TEN V2 Elektroroller</title>
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                                            Wie fährt sich eigentlich ein hochwertiger Elektro-Tretroller?
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                  Wie fährt sich eigentlich ein hochwertiger Elektro-Tretroller? Probefahrt auf dem    EGRET TEN V2    Elektroroller . 
 Elektroroller bieten eine ganz neue Art der Mobilität. Alternativ, unkompliziert und nicht zuletzt spaßig sollen sie sein und eine echte Alternative bieten im immer stressigeren Alltagsleben mit wenig Zeit und noch weniger Parkmöglichkeiten. 
 Wie genau aber muss der ideale Elektroroller beschaffen sein? In einigen Hinterköpfen geistert sicher noch vielfach das Bild der trashigen Asia-Importe aus dem Einkaufszentrum herum. Billiges Plastik, kaum Reichweite und ein Style zum Abgewöhnen. Hier aber geht ein echtes Qualitätsmodell im Bereich Elektroroller an den Start und wir sind gespannt auf die erste Fahrt. 
 Der    EGRET TEN V2    seines Zeichens ist Topmodell der Marke EGRET aus Hamburg und besticht zunächst durch seine edles und stylisches Design. Vorurteile beim Thema Optik können also gleich mal getrost beiseitegelegt werden. Das mattschwarze, sleake Fahrgestell macht einen schicken und gleichzeitig sehr hochwertigen Eindruck. Das formschöne EGRET Logo rundet das schlichte Design gekonnt ab. 
 Wir tasten uns vorsichtig heran – die Lenkergriffe haben eine gute Haptik, das Trittbrett ist rutschfest und wirkt sehr stabil. Beide Füße finden ausreichend Platz. Der Roller hat mit rund 17 kg ein relativ hohes Eigengewicht, dass macht ihn natürlich umso robuster. Nichts wackelt oder macht einen zerbrechlichen Eindruck. 
 Kräftig angeschoben, merkt man schnell, dass man getrost Vertrauen in Standfestigkeit und Aufbau haben kann. Die 10-Zoll-Luftreifen kommen professionell und kräftig daher und haben mit einem Spielzeug so gar nichts zu tun. 5 Fahrstufen sind vorhanden, wir starten mal vorsichtig mit Stufe 1 und tasten uns dann weiter vor. Aus dem Stand kann der Roller nicht gestartet werden, man schiebt einmal kräftig mit dem Bein an und kann dann den kleinen Daumengashebel nach unten drücken. Eine ideale Lösung, da man so erstmal Schwung für die Fahrt bekommt und keine Angst haben muss, dass der Roller zu schnell oder abrupt startet. 
 Vorsichtig drücken wir den Hebel per Daumen nach unten, das funktioniert bequem und ohne Widerstand. Der    EGRET TEN V2    fährt und an und bewegt sich dabei absolut smooth und stabil. Man kann die Power dieses Elektrorollers spüren, mühelos trägt er Dein Körpergewicht und kommt faszinierend schnell in Schwung. Wow! Automatisch fängt jeder Tester nach wenigen Sekunden an zu grinsen, denn das Ganze macht wirklich richtig Spaß. Jetzt schon viel sicherer, testen wir uns durch die fünf Fahrstufen und stellen fest, dass man auf der höchsten Stufe so richtig Gas geben kann und mittels 500 Watt Akkuleistung mühelos eine Geschwindigkeit von satten 30 km/h erreicht. Abbremsen ist mit der Scheibenbremse vorne und Öldruckbremse hinten kein Problem, für die Sicherheit natürlich ein entscheidender Faktor. Schotterwege, Unebenheiten im Asphalt oder auch Kopfsteinpflaster machen uns nichts – auch hier testet man sich langsam heran und merkt schnell, wie man am besten steht und steuert und welche Alltagshindernisse problemlos genommen werden können. 
 Das Ende der Probefahrt lässt einhellige Begeisterung zurück. Ein derart stabiles, flüssiges und nicht zuletzt spaßiges Fahrerlebnis vermutet wahrscheinlich kein Elektroroller-Beginner. Der    EGRET TEN V2    überzeugt auf ganzer Linie – für’s Erste wird nur ein Negativpunkt ausgemacht: Die Wartezeit, bis Du endlich wieder „an der Reihe“ bist.   
         
  
  
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Das    M1    ist das erste Skateboard mit innovativer In-Wheel Technologie, also Motoren in den Rollen und gilt als das derzeit beste und innovativste Elektro-Skateboard der Welt. 
    Optik und Style   
  Von außen ist das Board praktisch nicht von einem traditionellen Longboard zu unterscheiden, Du siehst weder Motoren noch Batterie, da alles im Deck und in den Rollen verbaut ist. Ergebnis ist ein lässiger, cleaner und authentischer Style. 
    Performance   
  Jedes Detail des    M1 Elektro-Skateboards    basiert auf der Idee des uneingeschränkten Flows. Durch den patentierten Manta Drive des M1 Inboards kannst Du pushen, wie bei einem gewöhnlichen Skateboard. Die Fernbedienung liegt perfekt in der Hand und liefert Dir magische Beschleunigung in den Speed-Leveln Beginner, Eco, Advanced oder Custom. Du kannst Deinen Fahrstil also individuell einstellen und entsprechend gestalten. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h kannst Du zudem verdammt schnell unterwegs sein. 
    Akku und Reichweite   
  Das    M1    kommt mit einer schnell und einfach auszutauschenden Batterie und einer Reichweite von bis zu 20 km (je nach Gewicht und Geschwindigkeit) mit einer einzigen Batterieladung. Auf Deiner Remote Fernbedienung kann jederzeit bequem der Batteriestatus überprüft werden. 
    Tradition und Moderne   
  Klar, es gibt die traditionell eingestellten Fahrer, für die ein Elektro-Board pauschal nicht infrage kommt – aber hey, alles entwickelt sich weiter. Ein Elektroskateboard kann eine tolle Alternative für diejenigen sein, die für längere urbane Strecken nicht ganz so viel Kraft aufbringen wollen oder können wie beim Boarden ohne Elektro-Antrieb. Für diejenigen, die einfach noch schneller sein möchten oder für diejenigen, denen innovative Produkte einfach so richtig Spaß bringen. Neue Wege der Mobilität müssen immer erstmal gegangen werden – oder mit dem    Inboard M1    gefahren.   
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                            <updated>2017-11-19T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">New Brand - Skullcandy</title>
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                                            Mit Skullcandy Kopfhörern bekommst Du Style und Qualität auf die Ohren
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                 Wir sind begeistert und stolz, euch unsere Freunde von    Skullcandy    brandneu bei uns im Shop zu präsentieren. Dieser innovative Brand inspiriert alle, die im Leben gerne voll aufdrehen und ist damit genau das Richtige für Leute wie Dich und uns. Die Auswahl an kabellosen Kopfhörern, qualitativ hochwertig, innovativ und nicht zuletzt stylisch, verpasst uns so richtig was auf die Ohren. 
   Im Sessellift geboren   
 Gründer und Actionsport-Ikone Rick Alden war mit dem Snowboard auf dem Weg zum Gipfel, als ihm die Idee zu    Skullcandy    kam. Als Alden seine Ohrhörer aus einem MP3-Player ziehen musste, um einen Anruf entgegen zu nehmen, kam ihm die einfache aber geniale Eingebung: Was wäre, wenn es einen Kopfhörer gäbe, mit dem man nahtlos zwischen Musik und Anrufen umschalten könnte? Der genauso gut aussieht, wie er funktioniert? 
   Der Nerv der Zeit   
 Der Kopfhörermarkt wurde mit Style, Farbe und überzeugenden Produkten aufgemischt und traf damit den (Hör-) Nerv der Zeit. Gleichgesinnte Künstler, Sporter und DJs, die allesamt gerne voll aufdrehen, kamen zusammen und so entwickelte sich    Skullcandy    allmählich zur Streetstyle-Ikone und bekam einen wohlverdienten Platz in den Regalen und auf den Köpfen von Trendsettern. 
 Heute ist    Skullcandy    weltweit vertreten und stets für einen lautstarken Auftritt, der die Grenzen der Normalität überschreitet. Mit erschwinglichen, gleichzeitig superstylischen und qualitativ hochwertigen Hi-Fi-Produkten wurde eine echte Marktlücke gefüllt. Die Marke legt besonderen Wert darauf, Kopfhörer zu entwickeln, die den Strapazen des Alltags standhalten und nicht nur für ein hübsches Etui taugen. 
   Ungebundenes Hörerlebnis   
 Vor allem die Wireless-Produkte für ein ungebundenes Hörerlebnis überzeugen mit preisgekrönter Audioqualität, Komfort und Style.   
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            <title type="text">Warum braucht es neue Gesetze für Elektro-Roller und Boards?</title>
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                                            Elektro-Roller als neue urbane Fahrzeugklasse warten auf eine Gesetzesregelung
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                 Klimaerwärmung, Diesel-Skandal und überfüllte Städte sind häufig gebrauchte Schlagworte, wenn es um neue Arten der Fortbewegung geht. Die Nachfrage nach flexiblen und emmisionsfreien Alternativen steigt stetig und Elektro-Mobilität liefert die innovative Antwort. Unser Straßenbild wird sich in den kommenden Jahren entsprechend verändern und mit Elektro-Autos, Elektro-Rollern oder auch Elektro-Boards ein neues Gesicht erhalten. 
 Die Rahmenbedingungen für den Automobil-Bereich sind gesteckt und ändern sich mit einem neuen Antrieb praktisch nicht. Ein besonderes Augenmerk aber liegt auf den Zwei- und Einrädern, die in der Stadt und auf dem Land vor allem auf Kurz- und Mittelstrecken eine tolle Alternative sein können. Natürlich gibt es auch hier herkömmlich straßenzugelassene und absolut überzeugende    Modelle   , was aber ist mit den besonders flexiblen, leichten und effizienten Tretrollern und Boards? Die, die man auch ohne Führerschein oder Nummernschild einfach auf dem Weg zur nächsten S-Bahn benutzen möchte? 
 Derzeit wird in Brüssel und anderenorts fieberhaft an neuen Regelungen für genau diese Elektro-Fahrzeuge gearbeitet. „PLEV“ (Personal Light Electronic Vehicles) soll und könnte diese neue Fahrzeugklasse heißen und nicht weniger als eine kleine Revolution für unser Straßenbild der Zukunft bedeuten. Da Politik und Gesetze aber bekanntermaßen immer ein wenig hinterherhinken, müssen wir uns wohl noch eine kleine Weile bis zur Umsetzung gedulden. Informier Dich in unseren    FAQs    über die derzeitige (Rechts-) Lage und die häufigsten Fragen zum Thema. 
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