Sturmkind DR!FT fährt mit App von Nukklear

Der DR!FT Racer von Sturmkind ist das erste Modellauto, das sich mit der Fahrdynamik eines echten Rennwagens bewegt. Der Smartphone-gesteuerte Racer gilt vor allem seit der erfolgreichen Teilnahme an der gleichnamigen ProSieben Show als heißer Anwärter auf „das Ding des Jahres“. Die zugehörige App stammt von Nukklear aus Hannover.

Der Drift Racer Made in Germany startet im Maßstab 1:43 ins Rennen und wird per App und mit dem Smartphone als Controller gesteuert. Auf nahezu jedem Untergrund werden originalgetreu Fahreigenschaften und Dynamik der großen Vorbilder kopiert, brachialer Sound und Lichteffekte inklusive. Das zum Patent angemeldete Antriebssystem in Form einer mittig angebrachten Drehscheibe simuliert Driften und Untersteuern, ohne dabei den Kontakt zum Untergrund zu verlieren.  Als Rennstrecke kann vom Büroschreibtisch über den Asphaltplatz einfach alles fungieren und mit ein wenig Übung wird gedriftet wie bei den Großen.


Die Drift App wurde in Deutschlands Norden entwickelt und stammt aus der Schmiede eines renommierten Games-Studios: Nukklear aus Hannover. Das größte niedersächsische Entwicklerstudio von Gründer Kirk Lenke kreiert digitalen Content wie Apps und Spiele und machte durch Online-Rollenspiele wie „Black Prophecy“ oder „Neocron“ auf sich aufmerksam. Zum Kundenportfolio zählen Big-Player wie Sony, REWE digital oder Eurowings.


Jetzt haben die „Digital Minds“ von Nukklear die Drift-Racer-App (iOS und Android) entwickelt und scheinen fast selbst ein wenig überrascht vom enormen Erfolg der kleinen Flitzer. „Mom, we’re on TV!“ verweist gleich auf der Start-Page der Hannoveraner sehr originell auf das große ProSieben Format zur besten Sendezeit und lässt davon ausgehen, dass auch die Entwickler der genialen Race-Game-App beim Finale von „Das Ding des Jahres“ am 10. März 2018 noch einmal so richtig mitfiebern.


Fans von DR!FT dürfte zudem freuen, dass Nukklear-Gründer Lenke im Gespräch mit der GamesWirtschaft viele künftige Ideen für Updates verheißt und die App gemeinsam mit Sturmkind weiter optimiert und um zusätzliche Funktionen ergänzt werden könnte.

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