Elektro-Scooter Hype in den USA

Das amerikanische Straßenbild ist in vielen Köpfen zumeist fest mit großen und PS-starken Automobilen verbunden, doch seit geraumer Zeit werden San Francisco, Austin, Santa Monica oder Washington D.C. zunehmend von E-Scootern bevölkert. Die drei Start-up Unternehmen Bird Rides, LimeBike und Spin haben Zehntausende Roller zum Mieten in den Städten bereitgestellt und wollen damit die Personenbeförderung revolutionieren.

Ähnlich dem schon etwas verbreiteteren Leihfahrrad-Konzept, kann der Fahrer per App einen Elektro-Roller finden und mieten. Am Ziel angekommen, loggt er sich wieder aus und stellt den Roller einfach ab. Simpel und effektiv soll so die Umweltbelastung gesenkt und die Menschen flexibler gemacht werden. Die Scooter Start-Ups wollen damit neue Lösungen für die überfüllten Innenstädte liefern und so eine ausgewachsene Elektromobilitäts-Revolution anzetteln.

Die E-Roller Offensive kommt bei der Bevölkerung grundsätzlich gut an und kann sich über mangelnde Nachfrage nicht beschweren, doch wie so oft bei Neuentwicklungen kommen auch ein paar Probleme ins Spiel. Die Stadtverwaltungen wären gerne in eine geordnete Einführung einbezogen worden und Anwohner beschweren sich über chaotisches Fahren und vor allem Wiederabstellen der Roller. Zudem ist nicht hinreichend geklärt, wo und nach welchen Regeln die E-Roller eigentlich gefahren werden dürfen.

Das Ganze erinnert ein wenig an die anfängliche Problematik der App-Fahrdienste, frei nach dem Motto „erstmal starten“ und mögliche Probleme einfach später abklären. Fakt ist jedoch, dass sich die Elektroroller gut in das urbane Leben integrieren und Umweltschutz und Flexibilität perfekt kombinieren. Zum zukünftigen Straßenbild werden sie damit in Zukunft also sicher gehören.

Ganz wie die USA benötigen wir auch in Deutschland noch verbindliche Regeln für die flexiblen Elektro-Flitzer – in Anbetracht der Nachfrage und dem allgemeinen Trend zur Elektromobilität wird an der entsprechenden Gesetzesfreigabe natürlich mit Hochdruck gearbeitet. „PLEVs“, Personal Light Electronic Vehicles“ könnten sie heißen und die eingangs erwähnte Revolution des Straßenverkehrs in der City vielleicht noch in diesem Jahr einläuten.

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